Mittlerweile haben wir den trockensten Teil Namibiens hinter uns gelassen und sind in der Nähe des Okavango Deltas - sobald man hier in die Nähe eines der zahlreichen Flüsse kommt, ist das Land saftig grün und präsentiert sich somit wieder einmal ganz anders als bisher. Hier ist auch die Dichte an Menschen und Tieren deutlich höher als im Süden, überall am Straßenrand sind kleine Dörfer zu sehen (meistens mit Hütten aus Holz und Schilf, an denen aber auch schon mal eine Satellitenschüssel angebracht ist ;-) und beim Fahren muss man echt aufpassen wegen der vielen Rinder und Ziegen am Wegrand. Die Gegend ist auch nicht sehr touristisch, was man u.a. dran merkt, dass sich jeder nach dem Auto umdreht und die Kinder am Wegrand lachend winken (auch wenn sie dann, wenn man mal hält, gerne nach "Sweets" fragen, also nicht völlig unverdorben...).
Wir haben heute den ganzen Tag auf einer Bootstour verbracht, wo wir jede Menge Hippo-Herden beobachten konnten - zum Teil konnten wir das gefährlichste Tier Afrikas aus nur 2-3 Metern Entfernung umschiffen, und wenn die Nilpferde dann abtauchen ist das schon ein wenig unheimlich :-)
Fotos gibt es leider erst wieder bei einem der nächsten Quartiere - hier sind wir sprichwörtlich mitten im Busch in einem sehr einfachen Tented Camp ohne Strom und dementsprechend ohne guter Handyverbindung...
Liebe Grüße
Irmgard & Ramin
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