Wir sind an der letzten Station unserer Reise angekommen: bei den Victoria Falls in Simbabwe. Der "mächtige Sambesi" führt zwar wirklich sehr wenig Wasser um diese Zeit, so dass nicht über alle Klippen Kaskaden stürzen - aber die Fälle sind mit ihrem Getöse dennoch eindrucksvoll, und man erkennt sehr viel, weil nicht die gesamte Schlucht im Sprühnebel verschwindet...
Hier sieht man noch vielem den britischen Kolonial-Einfluss an, aber keinem Gebäude so sehr wie dem mondänen Victoria Falls Hotel, wo man von der Terrasse einen wunderschönen Blick auch die Schlucht und die sie überspannende Eisenbahnbrücke (welche Sambia und Simbabwe verbindet) hat. Dort haben wir uns gestern den High Tea - very british :) - gegönnt, und in dieser Atmosphäre mit leisem Pianospieler im Hintergrund könnte man sich so richtig vorstellen, wie hier früher die britischen Gentlemen in ihren Tropenhelmen und Khakianzügen über die letzte Jagd und good ol' England philosophiert haben...
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